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Wilkommen zur ihren aktuellen News für Missbrauch
Vater und schon vergewaltigten tochter
Turin (dpa) am 31.03.2009 um 11:51 (UTC)
 Turin (dpa) - 25 Jahre ist "Laura"
vom eigenen Vater und Bruder vergewaltigt
worden, 22 Jahre eingesperrt in einem dunklen
Zimmer. Nach der Aufdeckung dieses schweren
Falls von Inzest in Turin steht Italien unter
Schock."Der Horror, den niemand
sah", titelte die Turiner Tageszeitung
"La Stampa" am Samstag und legte
damit den Finger in die Wunde. Denn wie im
Fall Fritzl in Österreich drängt sich auch
hier die Frage auf, wieso niemand etwas
bemerkt haben will.

Der "Padre, Padrone" (Vater und
Herrscher) soll nach Angaben der
Staatsanwaltschaft von Turin mit seinen
Übergriffen auf die heute 34-Jährige - von
der italienischen Presse fiktiv
"Laura" getauften Frau - begonnen
haben, als das Mädchen neun Jahre alt war.
Als sie zwölf wurde, habe der jetzt
63-jährige seine älteste Tochter gezwungen,
das Leben eines Schulmädchens gegen eine
dunkle Kammer einzutauschen, wo die junge
Frau bis vor kurzem regelmäßig von ihm und
ihrem ältesten Bruder vergewaltigt und
misshandelt wurde.Dabei habe der Vater nach
Angaben der Ermittler eine Art gruselige
"Tradition" geltend gemacht, nach
der das "Oberhaupt der Familie"
uneingeschränktes Recht auf die älteste
Tochter hatte. Das Mädchen sei zwar
"physisch frei", aber so psychisch
abhängig von seinem Vater gewesen, dass es
nichts ohne diesen getan hätte, bestätigte
die Staatsanwaltschaft der Deutschen
Presse-Agentur dpa. Der heute 41-jährige
Bruder des Opfers soll die Horror-Tradition
seines Vaters übernommen haben: Auch ihm
werden Vergewaltigung und Misshandlung seiner
eigenen vier Töchter im Alter von sechs bis
20 Jahren vorgeworfen. Wie konnte so viel
Grauen unbemerkt über Jahre geschehen?

"Die Kinder erzählen so viel. Wenn
zuhause etwas nicht stimmt, merkt man das
früher oder später. Und doch ist uns nichts
aufgefallen", sagt die ehemalige
Grundschullehrerin des Opfers. Auch der
Priester des Viertels im Norden von Turin, wo
die Familie zuhause ist, fühlt sich
verantwortlich.

"Der Fall ist uns leider durch die
Lappen gegangen", sagt Don Lino
Montanelli. Manch einem Nachbarn war die
krankhafte Zuneigung des Vaters gegenüber
seiner Ältesten dabei durchaus aufgefallen.
Doch "waren es nur so Vermutungen. Wer
hätte ahnen können, was das Schwein mit
seiner Tochter macht", wehren sich die
schockierten Nachbarn heute. Und außerdem
kümmere sich schließlich "jeder um
seinen eigenen Dreck."

Am unverständlichsten bleibt Medien und
Beobachtern das Unwissen der Sozialbehörden.
Ein behinderter Bruder des Opfers stand unter
regelmäßiger Beobachtung der Fürsorge. Vor 15
Jahren war der Vater zudem beim Stehlen von
Kleidern zusammen mit einigen seiner Kinder
erwischt worden. Spätestens damals sei die
Familie von den Behörden als
"Risiko-Familie" eingestuft worden.
Und dennoch sei kein Sozialarbeiter, Lehrer,
Priester oder Nachbar eventuellen Zweifeln
nachgegangen. Die Beamten verteidigen sich:
Sie hätten "kein Recht, ohne effektiven
Hilferuf in die Privatsphäre einer Familie
einzudringen", so Jolanda Seri,
Mailänder Vize-Polizeichefin.

Als ebenso erschütternd wird die
Fehleinschätzung durch Psychologen und
Gutachter beurteilt. 1994 ging die junge Frau
erstmals - von ihrem Vater begleitet - zur
Polizei, um Anzeige wegen sexueller Nötigung
- wenn auch gegen einen Onkel - zu erstatten.
Die damals eingesetzten Gutachter erkannten
die Notlage der Frau aber nicht, ein Experte
der Polizei nannte ihre Anschuldigungen
unglaubwürdig. Die Anzeige wurde fallen
gelassen. Heute geben die Ärzte zu, die
34-Jährige leide unter "für sexuellen
Missbrauch typischen, post-traumatischen
Persönlichkeitsstörungen".

Im Oktober vergangenen Jahres nahm die
Polizei schließlich Ermittlungen auf, nachdem
das Opfer den Bruder, der in Haft sitzt, der
Vergewaltigung bezichtigte. Durch dauerhafte
Beschattung und Abhörung war es den
Ermittlern jetzt möglich, auch die jahrelange
Gewalt des Vaters aufzudecken und diesen
festzunehmen. Der Vater und
"Herrscher" streitet laut
italienischen Medienberichten alle Vorwürfe
ab.
 

Beratungszeiten
David Wolnitza am 12.03.2009 um 20:58 (UTC)
 Ihr könnt euch gerne beraten lassen von der zeit 12-16uhr und von 20-22uhr in unseren Chat
 
Kommentar von Eva , 30.07.2009 um 14:31 (UTC):
neue Beratungszeiten:
MI-Fr. von 12-16 uhr oder unter der e-mail: kuschel1975@gmx.net bzw. unter der wkw-gruppe: missbrauchsopfer bzw. wurde missbraucht oder vergewaltigt. Bin unter dem Benutzername dort unter EV. bis dann und traut euch mal. Ihr könnt ja anonym bleiben, wenn Ihr möchtet. Bis dann Eva.
Kommentar von Daggi82, 23.04.2009 um 17:49 (UTC):
Welche Unterschtützung; Rechtsbestand braucht man am besten bei einer Gerichtsverhandlung. Ich habe schon viel gelesen das es Rechtsbeschtand für Opfer umsonst gibt!!!! Aber wie geht das und wie finde ich einen guten beistand??? Währe gut wenn ihr mir bei meinem Problem helfen könntete. Lg Daggi82
Kommentar von Eva Vogel, 14.03.2009 um 13:23 (UTC):
Ihr könnt Euch von mir beraten lassen wenn Ihr möchtet. Die Zeiten sind von MO 12-16 Uhr, MI-FR 12-16 Uhr und SA 14-16 Uhr, ausser es käme mal was dazwischen. Ansonsten bin ich aber zu erreichen. Wer sich ganz persönlich beraten lassen will und nicht über den Chat gehen möchte kann das unter: eva.vogel1@gmx.de


Gesucht wird
David Wolnitza am 11.03.2009 um 14:10 (UTC)
 Wir suchen hier in Deutschland einen jungen
Mann von 24 Jahren der eine kleine Tochter
und Freundin zu Hause hat (Rüsselsheim in
Deutschland).

Er ist seit dem 23.02.2009 spurlos
verschwunden und da er polnischer Abstammung
ist würden wir gerne auch die Suche nach
Polen bringen wie auch hier in Deutschland.

Bitte melde dich in der Gruppe WO IST ADAM
HALDER an, druck einen Flyer aus und häng ihn
überall hin wo es möglich ist. Auch schickt
die Flyer per Email, Fax etc an Verwandte,
Bekannte oder Freunde nach Polen, damit auch
dort kräftig nach Adam gesucht werden kann.

Ihr würdet seiner Familie damit einen sehr
großen Gefallen tun, denn keiner weiß wie es
ihm geht und wo er sich derzeit aufhällt.
 
Kommentar von Annett, 31.03.2009 um 14:26 (UTC):
Adam Halder ist leider tot im Rhein aufgefunden worden. Von einer Gewaltauswirkung wird nicht ausgegangen. Alles sieht nach Unfall aufgrund erhöhtem Alkolhogenuss aus. Die Beerdigung ist morgen am Mittwoch, 01.04.2009.
Kommentar von Eva Vogel, 23.03.2009 um 15:45 (UTC):
Mädchen in französisch-russischem Familienstreit entführt.Ein neuer Fall von Kindesentführung hält die Franzosen in Atem: Die dreijährige Elise wird nach Angaben der Polizei europaweit gesucht - bislang ohne Erfolg. Der französische Vater des Mädchens warf der russischen Mutter vor, das Kind entführt zu haben und nach Russland bringen zu wollen. Allerdings erklärte ein Vertreter der französischen Botschaft in Moskau, Elise und auch ihre Mutter Irina hielten sich nicht in Russland auf.

Mutter und Vater der Dreijährigen streiten sich seit langem länderübergreifend um das Sorgerecht - und haben sich Elise schon mehrmals gegenseitig weggenommen. Nach Angaben der französischen Polizei wurde Elise am Freitag in Arles im Südosten des Landes entführt, als sie gerade aus der Schule kam. Obwohl ihr Vater auf sie wartete, konnten sich zwei Männer und eine Frau des Kindes bemächtigen. Der Vater wurde niedergeschlagen.

Er selbst wiederum hatte im vergangenen Jahr das Mädchen in Moskau von der Straße weg mit nach Frankreich genommen. Seinen Angaben zufolge hatte die Mutter das Mädchen zuvor gegen seinen Willen nach Moskau mitgenommen.

Kommentar von David, 11.03.2009 um 14:23 (UTC):
Hier das Bild zum Gesuchten http://www.wer-kennt-wen.de/gallery/imageshow/mgmaa0n2uai8s28ykvuj2zr5k0p
Kommentar von hilfe-fuer-missbrauch-opfer, 11.03.2009 um 14:12 (UTC):
Aus der Seite www.wer-kennt-wen.de


Mitarbeit
David Wolnitza am 11.03.2009 um 08:32 (UTC)
 Wir werden öffters gefragt wie jemand ohne erfahrung uns helfen kann sprich einen opfer. Es gibt dafür Seminare die man machen kann um so einer Person zu helfen genaueres Folgt in den nächsten tagen. Wenn Sie bei uns mit tätik werden wollen kontaktieren SIe uns doch einfach mal. Über e-mail oder telefon wir sind rund um die Uhr für Sie da.
 
Kommentar von Eva, 10.06.2009 um 19:37 (UTC):
An Daggi82,

folgendes gefunden:

http://www.rechtsanwalt-louis.de/rechtsanwaltskanzlei_louis_&_michaelis_-_nebenklage_-_opferrecht_-_nebenklaeger_-_ermittlungsverfahren_-_strafverfahren.htm

das hilft dir vielleicht weiter.


Vergewaltigt und umgebracht
David Wolnitza am 11.03.2009 um 08:10 (UTC)
 Am Sonntag den 22.02.2009 wurde eine Frau von 22Jahren in Kreis kleve Sexuell Missbraucht und dann umgebracht. Ihrere Leiche wurde eine woche Später in einen Waldstück in Wesel gefunden. Der Täter wurde geschnappt und wurde für 36 Jahre im Schweren Fall verhaftet.


Diese information habe ich aus sehr vertraulichen Quellen, Wie Gerichtsmitarbeiter so wie auch Polizei.
 

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